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Resilienz mit einem 6 Jahrgang der KSA


Vom 27.06 bis zum 30.06.22 war PiKS in der Oberschule Kurt-Schumacher-Allee und hat mit dem Jahrgang 6 zum Thema „Resilienz“ gearbeitet. Unsere Kooperationspartner*innen waren die Schulsozialarbeiter*innen Carina Scholz, Nadine Semrau und Oliver Pertzsch. Bei uns im PiKS-Team waren Anja Stieghorst, Joana Brandt, Elisabeth Dik und Maik Schreiber. An jedem Tag hatten wir eine der Klassen und haben also viermal genau das gleiche Programm angeboten.

Nach einer kurzen, knackigen Vorstellungsrunde des PiKS Teams, begann Anja mit Hilfe eines Plakates die 7 Aspekte von Resilienz zu erklären. Manche Schüler*innen hatten sogar schon eine gute Idee, was Resilienz und die Aspekte bedeuten. Dann hatten die Schüler*innen noch etwas Zeit 3 farbige Klebepunkte auf einen Zettel mit den 7 Aspekten zu kleben, um zu zeigen, wie gut sie diesen Bereich ‚können‘ (grün), wo sie sich verbessern können (gelb) und was ihnen neu ist (rot).

Nach der Pause haben wir mit bunten Bonbons die Klassen in 4 Kleingruppen aufgeteilt. Dann gab es 4 Stationen mit verschiedenen Resilienz-Aspekten. Nach der großen Pause gab es dann nochmal 4 Stationen mit anderen Resilienz-Aspekten. In der ersten Stationsphase konnten die Schüler*innen den Schattenumriss von Ihrem Gesicht mit Sachen gestalten, was sie ausmachten beim Aspekt Selbstbewusstsein. Beim Aspekt Optimismus konnten die Schüler*innen entdecken, wie positives Denken den Blick auf das eigene Leben verändern kann. Beim Aspekt Entwicklungsfähigkeit konnten die Schüler*innen mit viel Bewegung in der Gruppe wahrnehmen, wie sie mit Herausforderungen umgehen und was ihnen hilft, erfolgreich Lösungen zu entwickeln. Beim Aspekt Lebensziele gab es Gelegenheit zum persönlichen Nachdenken über eigene Ziele und Micro-Ziele. In der zweiten Stationsphase konnten sie

sich an der Station ‚Überblick‘ draußen etwas austoben und dabei verschiedene Symbole finden, die zu den Resilienz Aspekten passen. Beim Aspekt Selbstfürsorge haben die Schüler*innen mit einfachen Körperübungen für sich selbst gesorgt und sind zur Ruhe gekommen. Mit dem Aspekt Akzeptierender Realitätsbezug haben sie sich zu Fragen positionieren und darüber austauschen können, was sie selber in der Hand haben und was nicht. Mit viel Freude und Kreativität konnten sie dann noch Postkarten an ihre Lieblingsmenschen schreiben beim Aspekt Beziehungen.


Weil die Hitze uns allen in der Woche zu schaffen machte, wurde die Energie gegen Mittag dann bei drei von vier Klassen doch etwas niedrig und wir verabschiedeten die Schüler*innen in den freien Nachmittag. Mit vielen unterschiedlichen Erfahrungen und verschiedenen Klassen gingen die 4 intensiven Tage dann schnell zu Ende.


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