PiKS in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie wütet jetzt seit über einem Jahr in Deutschland und wie fast alle, sind auch wir bei PiKS von den Auswirkungen dieser Ausnahmezeit betroffen. PiKS lebt von den Projekten mit Kirchengemeinden und Schulen, von den Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, von dem Austausch untereinander, und vor allem davon, aufeinander zu treffen und die Dinge gemeinsam zu erleben. Das alles ist zum Erliegen gekommen. Immer wieder planen wir neu, denken die Projekte in Kleingruppenarbeit um und dann kommt es doch anders: Wieder müssen Projekte verschoben oder gar abgesagt werden.

Das ist auch für uns frustrierend.


Doch trotz allem geht es natürlich auch bei uns weiter. Wir arbeiten weiter, nur diesmal eben hinter den Kulissen. Es sind viele neue Projektideen entstanden und einige bereits ausgearbeitet.


Wir stehen sozusagen in den Startlöchern und können es kaum erwarten, endlich wieder vor Ort zu sein, endlich wieder auf Reisen zu gehen, Abenteuer zu erleben, aber vor allem wieder zusammen zu kommen.