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BKT mit der 6. Klasse Oberschule Ohlenhof

Wir sind am 28.2. - 1.3.24 zusammen mit der 6. Klasse von der Oberschule Ohlenhof auf die Bremer Klassen Tage nach Oese gefahren.

 

Am Mittwochmorgen haben wir die Klasse begrüßt und eine Namensrunde gemacht. Als nächstes haben wir das „Ampelsystem“ gemacht. Das „Ampelsystem“ funktioniert wie folgt: Die Schüler*innen haben zum Sozialverhalten Regeln aufgestellt, die sie während des BKTs einhalten werden. Rot bedeutet Problem oder Grenzüberschreitung, Gelb bedeutet Warnung und Grün, dass alles in Ordnung ist und es keine Konsequenzen geben wird. Danach haben wir noch mal unsere Regeln erläutert. Nach den Regeln kam jemand von dem Haus und hat noch etwas zum Haus erklärt. Danach haben wir das Chaos-Spiel gespielt.



Die Schüler*innen durften danach ihre Zimmer beziehen und dann gab es auch schon Mittag. Nach dem Mittagessen haben wir die „Brücke“ versucht, welche gescheitert war. Daraufhin haben wir Obstsalat gespielt und haben dabei versucht, die Freundesgruppen zu durchmischen. Welches sehr gut funktioniert hat. Die Gruppe hat sich so in zwei kleinere Gruppen eingeteilt, welche für Donnerstag wichtig waren. Danach haben wir die „Brennende Liane“ gespielt. Dabei musste die Gruppe, von der einen zur anderen Seite gelangen, indem sie unter einem schwingenden Seil hindurch laufen, ohne dass es berührt wird. Die Schüler*innen starteten einzeln, dann zu zweit, zu viert, zu sechst und zum Schluss die gesamte Klasse. Wird ein Kind vom Seil berührt oder laufen zwei gleichzeitig hindurch, muss die ganze Klasse wieder von vorne anfangen. Die Klasse brauchte am Anfang mehrere Versuche, hat es dann aber in zweier Pärchen geschafft.



Wir haben das Spiel dann aber unterbrochen, weil sie ein Erfolgsmoment hatten. Am Abend haben wir wieder Werwolf gespielt.

 

Am Donnerstag hat sich die Klasse wieder in die zwei Gruppen eingeteilt und wir haben draußen zum Aufwärmen das Spiel „Chicken Rugby“ gespielt. Dabei musste eine Gruppe Helga weit wegwerfen, und die haben sich dann zusammengestellt, wobei eine Person um die Gruppe laufen musste. Die andere Gruppe ist hinter Helga hergelaufen und hat sich dann hintereinander aufgestellt und Helga durch die Beine gereicht, um sie dann wieder wegzuwerfen. Dabei ist Helga ganz schön ins Fliegen geraten!



Nachdem die Klasse aufgewärmt war, ging es zurück in den Gruppenraum und die Schüler*innen haben am Eingang alle eine Spielfigur bekommen. Auf dem Boden lag die Karte der Befindlichkeiten und die Schüler*innen sollten zu verschiedenen Fragen und Aussagen, wie sie sich in der Klasse fühlen die Orte, die sie finden die auf der Karte zutreffen ihre Spielfigur stellen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich so gut wie alle in der Klasse unwohl fühlen, aber einen besseren Ort in der Klasse haben wollen. Wie haben dann darüber gesprochen, woran es liegen könnte, dass sie sich nicht wohlfühlen und die Klasse meinte, das es an der Sitzordnung in der Schule liegt…

Nach dem Mittagessen ging es dann an die Stationsarbeit. Die erste Station war „Das schwebende Tischtuch“ und die andere „Der Gefängnisausbruch“. Die Gruppe war immer noch in derselben Konstellation wie beim „Chicken Rugby“. Beim schwebenden Tischtuch sollte die Gruppe ein Plane, auf der in der Mitte eine Schale mit Wasser stand, um das Haus tragen. Wenn das Wasser auskippt, müssen sie von vorne anfangen. Die erste Gruppe hat das so gut gemacht, dass wir denen eine Extra Challenge gegeben haben. Sie sollten die Plane auf einen sehr hohen Hügel bringen und die Schale mit der Plane darauf abstellen. Das hat beim zweiten Anlauf sehr gut funktioniert. Sie haben die Plane öfters gefaltet, bis sie diese dann besser transportieren konnten. Bei der zweiten Gruppe hat es nicht so gut funktioniert, weil die Plane nicht auf Spannung war, und sie haben sich gegenseitig beleidigt. Trotzdem haben sie auch die Extra Challenge bekommen und es hat ähnlich gut funktioniert, wie bei der ersten.



Beim „Gefängnisausbruch“ geht es darum, dass drei Seile in verschiedenen Höhen in einem Dreieck gespannt werden. Die aufgespannten Seile sind im Spiel Stromzäune. Alle Spielenden stehen auf einer Seite des Stromzauns und müssen über den Stromzaun kommen, ohne ihn zu berühren. Wenn jemand den Zaun berührt, müssen alle zurück auf die Startseite. Sie dürfen sich aber gegenseitig helfen. Diese Aufgabe hat bei beiden Gruppen gut funktioniert und sie hatten alle ein Erfolgsmoment. Am Abend war der Klassen Abend und die Klasse hat sich eine Nachtwanderung und Filmeabend gemacht. Wir PiKSis haben an diesem Abend ein Spieleabend zusammen gemacht und haben Siedler von Catan gespielt. Dank der Klasse, welche sich spät noch Pizza bestellt hat, durften wir die übriggebliebene Pizza essen.

Am Freitag haben wir zum Aufwärmen das Spiel „Wäscheklammerklauen“ gespielt. Danach haben wir noch einmal die „Brennende Liane“ gespielt und die Klasse hat es tatsächlich geschafft mit einer kleinen Unterstützung des Lehrers, welcher das Signal gesagt hat, wann sie laufen sollen, als gesamte Klasse durch das Seil zulaufen.



Mit diesem großen Erfolgsmoment haben wir versucht die „Murmelbahn“ zuspielen. Danach haben wir die „Warme Dusche gemacht. Die Schüler*innen und Lehrer*innen haben bei jedem etwas Nettes auf ein Blattpapier geschrieben. Nach dem Mittag haben wir ein Klassenfoto gemacht und uns dann von der Klasse verabschiedet.

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